Menschenkette - das verbindende Element von "cSc - gemeinsam rollt's"

Nur ein kleines Kettenglied

Am Beispiel eines früheren cSc-Cups

„Gemeinsam rollt’s – Langenfeld verbindet“ hieß es zu Beginn des 3. cSc-Rennens ab 13:00 Uhr, als die Menschenkette für 15 Minuten in Aktion trat. Bereits ab 12:20 Uhr wurden die Teilnehmer der Menschenkette in insgesamt neun Sektoren eingeteilt (die man sich vorher auswählen konnte). Jeder Teilnehmer sollte ein verbindendes Element mitbringen, wie Tücher, Schals, Hula-Hoop-Reifen, Gürtel, Kordel, Hüpfseil oder Taschentuch. Und jede Gruppe kam mit eigenem T-Shirt, mit ihren Wimpeln, Fahnen, Logos, eigenen Farben zur Rennstrecke.

Gefragt waren Gegenstände zum Erzeugen von Krach wie Hupen, Trillerpfeifen, Blasinstrumente, Glocken, Trommeln – wie das bei sportbegeisterten Fans so üblich ist. Picknick konnte natürlich mitgebracht werden, um sich und seine Nachbarn und Freunde zu verwöhnen.

Das Kuratoriumsmitglied der Weik-Stiftung, Manfred Stuckmann, übernahm die Moderation. Bei der Aufstellung der Menschenkette in den einzelnen Sektoren war die Unterstützung der Rolling Angels auf Inlinern ebenso gefragt wie die der Pfadfinder zu Fuß. Bernhard Weik, wie immer optimistisch wenn er etwas Neues anschiebt, war sich sicher, dass sich viele Kinder und Erwachsene für die Menschenkette anmelden würden.

2.500 Teilnehmer sollte die Menschenkette umfassen, die Aufstellung erfolgte an der Außenlinie der Rennstrecke.